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24. Mai 2020

Zwischen Highland Valley und Copper Mountain: Kodiak Copper bohrt MPD

Die Aktie des kanadischen Kupfer-Explorers Kodiak Copper (TSXV: KDK, WKN: A2P2J9) hat seit März um ca. 40% zugelegt. Dank einer allgemeinen Entspannung des vom Corona-Crash verunsicherten Kupfermarktes und der starken finanziellen Situation des Unternehmens, sieht es derzeit gut aus für den (noch) Junior-Partner der Discovery Group.

Im März konnte Kodiak Copper eine wichtige Finanzierungsrunde über 2,8 Mio. CAD abschließen. Etwa die Hälfte der Mittel werden nun für ein Bohrprogramm des MPD Projektes aufgewendet, dem Flaggschiff-Asset des Unternehmens.

MPD ist ein Kupfer-Gold Porphyr-Projekt im Süden Britisch-Kolumbiens, unweit von Vancouver, wo Kodiak Copper seinen Firmensitz hat. Das 78,5 km² große Landpaket bestand zuvor aus drei Einzelprojekten, die erst Ende 2018 im Zuge der Akquisition durch Kodiak Copper konsolidiert wurden. MPD liegt in einem bekannten Gürtel ökonomischer Kupfer-Gold Porphyrsysteme, in dem bekannte Minen wie Highland Valley (Teck Resources) und Copper Mountain (Copper Mountain) in Produktion sind.

Dem nächsten Weltklasse-Projekt auf der Spur? Aktionäre sind gespannt auf neues MPD Bohrprogramm

Zugegeben: Ein Weltklasse Kupfer-Gold Porphyr-Projekt mit 589.500 Tonnen Kupfer (2018) bei durchschnittlich 0,3% Cu wie Teck Resources‘ Highland Valley Mine entdeckt man nicht aller Tage. Doch bisherige Probebohrungen auf MPD lassen aufhorchen!

Von vorherigen Besitzern wie Rio Tinto PLC (LSE: RIO) und Newmont Mining Corp (NYSE: NEM) wurden auf dem Grund von MPD von 1966 bis 2014 bereits 129 Bohrlöcher (25.790 m) niedergebracht, doch die historischen Bohrungen untersuchten fast ausschließlich die ersten 200m von der Oberfläche. Im Jahr 2019 bohrte Kodiak Copper tiefer und traf sofort!

in der Gate Zone von MPD bohrte Kodiak Copper einen Abschnitt über 210 m (!) mit 0,41% Cu. Teilabschnitten wiesen sogar noch höhere Grade auf.

Das neue Sommer-Bohrprogramm baut auf diesen Erfolgen auf. Im April 2020 kündigte Kodiak Copper die ersten geophysikalischen Messungen aus der Luft an, die je für das konsolidierte MPD Projekt durchgeführt wurden. Die Untersuchung ist der Start des neuen Explorationsprogramms und liefert wichtige Daten, um Ziele für die Bohrarbeiten zu definieren.

Kodiak Copper CEO Claudia Tornquist glaubt, dass die typischerweise höhergradigen Porphyr-Zentren (eines oder sogar mehrere) bisher noch nicht entdeckt wurden. Eine große Chance für das Unternehmen und seine Aktionäre sieht sie z.B. in Tiefen von etwa 300-500 m, direkt unterhalb des Niveaus, bei dem die historischen Bohrungen aufgehört haben. Diese Tiefe ist für die Mineralisierung im Gebiet zudem typisch! Der Tagebau der Highland Valley Mine geht beispielsweise bis ca. 800 m in die Tiefe.

Auf welche genauen Ziele sich Kodiak Copper für das Bohrprogramm fokussiert, könnten wir schon bald erfahren. Wer sich frühzeitig vor der nächsten, richtungweisenden Pressemeldung positionieren möchte, hat womöglich nicht mehr viel Zeit. Ergebnisse der Bohrarbeiten sind frühestens im Juli/ August zu erwarten.

​Wer an der Aktie von Kodiak Copper Interesse hat, findet diese an der kanadischen Toronto Stock Exchange (TSXV) unter dem Symbol KDK und an deutschen Börsen unter der WKN A2P2J9. Weitere Informationen gibt es auf der Unternehmenshomepage und auf goldgeldwelt.de.

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Florian Munsch

ist Unternehmer und Investor. Der studierte Biowissenschaftler (M.Sc.) ist seit vielen Jahren auf Edelmetall- und Rohstoffinvestments spezialisiert. Heute teilt Florian als Herausgeber von goldgeldwelt.de sein Wissen, seine Ideen und Erfahrungen in Vorträgen, Artikeln und Videos mit einer rasant wachsenden Community interessierter Privatanleger. Gesellschaftlich liegt ihm die persönliche Freiheit der Menschen besonders am Herzen. Florian ist überzeugt, dass nicht Planwirtschaft, hohe Steuern und staatliche Kontrolle, sondern Freiheit und Verantwortung den Menschen gut tun.

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