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7. August 2020

Skyharbour Resources plant Sommer-Diamantbohrprogramm für sein Flaggschiffprojekt Moore

Etwa elf Prozent des weltweiten Energiebedarfs werden durch Atomkraftwerke gedeckt. Energieversorgung ist systemrelevant – und so führt die Verknappung von Uran durch COVID-19-bedingte Produktionsengpässe zu einem beachtlichen Anstieg der Uran-Preise. Ein günstiger Zeitpunkt für die Branche, neue Quellen des radioaktiven Metalls aufzutun.

Skyharbour Resources (WKN: A2AJ7J, TSXV: SYH) aus Vancouver ist startklar: In Kürze beginnt das Sommerbohrprogramm im Flaggschiffprojekt Moore.

Skyharbour ist ein ​Uran- und Thorium-Explorationsunternehmen mit einem umfangreichen Projektportfolio im Athabasca-Becken. Das Unternehmen ist hervorragend positioniert, um mit sechs bohrfertigen Projekten von der grundlegenden Verbesserung des Uranmarktes zu profitieren. Wichtige Projekte neben dem Flaggschiffprojekt Moore sind die Liegenschaft Preston, Falcon Point Uranium sowie das Mann-Lake-Projekt am Ostrand des Beckens. In Nachbarschaft des letztgenannten wurde erst kürzlich von Cameco eine hochgradige Uranmineralisierung entdeckt.

Skyharbour beabsichtigt, seinen Aktionärswert durch neue Mineralentdeckungen, langfristige Partnerschaften und die Förderung von Explorationsprojekten in geopolitisch günstigen Rechtsgebieten zu maximieren.

Das Moore -Projekt

Bei Moore handelt es sich um ein Uranprojekt mit hochgradigen Mineralisierungen. Wie Skyharbour in einer Pressemeldung bekanntgab, steht die Mobilisierung für das geplante Bohrprogramm unmittelbar bevor. Hintergrund des Vorhabens ist es, Mineralisierungen in der Maverick-East-Zone zu erweitern und dabei das Viper-Zielgebiet entlang des Streichens zu untersuchen. Bislang waren nur 2,5 des insgesamt 4,7 Kilometer langen Maverick-Strukturkorridors mit systematischen Bohrungen getestet worden. Schichtlücken und darunter liegendes Grundgestein wurden nur in begrenztem Maße untersucht. Es gibt also noch viel zu entdecken.

Potential in Zeiten steigender Kurse

Skyharbour-Geschäftsführer und Direktor Jordan Trimble betonte, er freue sich auf die Aufnahme der nächsten Bohrphase. Diese diene als wichtiger Beschleuniger für die weitere Unternehmungsentwicklung. Das Explorationspotenzial in der Maverick-Zone werde durch die vorangegangenen Bohrprogramme unterstrichen, da dabei Bohrziele mit hoher Priorität definiert wurden, zu denen aber nur begrenzt historische Daten vorliegen.

Der Uranmarkt, so Trimble weiter, zeige ebenfalls Signale einer Erholung: Die Uranpreise steigen wieder an. Tatsächlich hat sich der zuvor schwächelnde Uran-Spotpreis seit Ende Februar mit einem Anstieg von 24,80 USD/Pfund auf aktuell 32,80 USD/Pfund blendend entwickelt.

Unabhängig von den Aktivitäten in Moore haben die Skyharbour-Unternehmenspartner Orano Canada und Azincourt Energy die Parallel-Projekte Preston und East-Preston vorangetrieben. Alles in allem sind optimale Voraussetzungen für Uranaktien, zumal Minenschließungen und (temporäre) Stilllegungen ​weiterhin für eine Verknappung des Rohstoffs sorgen und somit ein Teil der Mitbewerber ausfällt.

Sommer-Bohrprogramm in den Startlöchern

Skyharbour plant, auf einer Strecke von 2,5 Kilometern mit sieben bis neun Diamantbohrlöchern an den Erfolg seines Winterbohrprogramms anzuschließen. Das Konzept ist bereits genehmigt und voll finanziert.

Die Bohrungen sollen sich auf Diskordanzen (das sind unregelmäßig aufeinanderliegende Gesteinsschichten) und Ziele in Grundgebirgslage entlang des hochgradigen Maverick-Strukturkorridors konzentrieren. Besonders Interesse weckend sind dabei darunter liegende Leitzonen für das in Schichtlücken enthaltene hochgradige Uran.

Uranfunde in Maverick-East

Vorangegangene Bohrungen hatten in diesem Areal Veränderungen in der Tonschicht sowie Uranmineralisierungen festgestellt, die sich von der Schichtlücke bis ins Grundgestein erstreckt. Im Winterbohrprogramm hatten Bohrungen nordöstlich längs des bekannten Trends die Uranmineralisierung durchschnitten. Drei Bohrlöcher kreuzten Schichten mit Gehalten zwischen 0,23 und 0,38 Prozent Triuranoctoxid, einschließlich hochgradiger Zonen mit Spitzenwerten von 1,43 Prozent Triuranoctoxid

Übersicht historischer und kürzlich durchgeführter Bohrergebnisse in der Maverick Zone des Moore Uran Projektes von Skyharbour Resources.

Folglich wird der Fokus der künftigen Bohrungen sich auf die hinabsenkenden Streichenerweiterungen des Maverick-East-Ziels konzentrieren. Frühere Untersuchungen hatten dort die Existenz einer Uranmineralisierung über weite Intervalle im Sand- und Grundgebirgsgestein bestätigt. Diese Mineralisierung scheint in nordöstlicher Richtung abzufallen und von Untergrundgestein dominiert zu sein.

Ein weiteres Highlight der Maverick-East-Zone ist das Bohrloch ML-202, das sensationelle Werte von 1,79 Prozent Triuranoctoxid über 11,5 Meter, inklusive 4,17 Prozent auf 4,5 Metern und 9,12 Prozent auf 1,4 Metern lieferte.

Nordöstliche Erweiterungsziele im Maverick-Strukturkorridor

Die Bohrungen nordöstlich von Maverick und Maverick-East befinden sich innerhalb der verbleibenden 2,2 Kilometer des Strukturkorridors und beinhalten das Zielgebiet „Viper“, mit etwa 1,5 Kilometern Ausdehnung längs des Streichens. Ein Teil dieses Verlaufs wurde bereits mit weit auseinander liegenden Bohrlöchern und folglich zahlreichen ungetesteten Lücken untersucht. Fast alle Löcher wiesen umfangreiche Sand- und Grundgesteinsveränderungen mit einer geochemischen Anreicherung auf, die der in Maverick und Maverick-Ost ähnelt.

Moore Uranium: Eine Übersicht über das Flaggschiff-Projekt

Skyharbour hatte sich im Sommer 2016 eine Option auf den Erwerb des Moore-Uran-Projekts von Mitbewerber Denison Mines gesichert. Das Projekt liegt auf der südöstlichen Seite des Athabasca Beckens im Norden der kanadischen Provinz Saskatchewan; einer Region, die für ihre gewaltigen Uranvorkommen bekannt ist. Das Gebiet setzt sich aus zwölf zusammenhängenden Claims zusammen, die sich über 35.705 Hektar erstrecken. Unweit des Areals befinden sich bekannte Abbaustätten wie die ehemalige Mine Key Lake Mill, das Wheel River-Projekt von Denison und die McArthur-River-Uranmine von Cameco.

Im Mai 2000 war im Moore-Projekt innerhalb der Maverick-Zone eine hochgradige Uranmineralisierung entdeckt worden. Historische Bohrdaten belegen 4,03 Prozent Triuranoctoxid über 10 Meter, einschließlich 20 Prozent Triuranoctoxid über 1,4 Meter.

Bereits 2017 konnte Skyharbour weitere Ergebnisse wie 6,0 Prozent Triuranoctoxid über 5,9 Meter bekanntgeben, einschließlich 20,8 Prozent Triuranoctoxid über 1,5 Meter in einer vertikalen Tiefe von 265 Metern. Abgesehen von der Maverick-Zone gibt es im Projekt weitere mineralisierte Ziele mit hohem Potenzial, die mit künftigen Bohrprogrammen getestet werden sollen. Das Projekt ist gut erschlossen und sowohl auf dem Luftweg als auch über Eisstraßen zu erreichen – ein bedeutender Vorteil für Logistik und Kosten.

Wer die Aktie von Skyharbour Resources kaufen möchte, findet diese an der kanadischen TSX Venture Exchange (TSXV) unter dem Symbol SKY und an deutschen Börsen unter der WKN A2AJ7J. Weitere Informationen gibt es auf der Unternehmenshomepage und auf goldgeldwelt.de.

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Redaktion

Goldgeldwelt.de ist ein Investment-Informationsportal mit Fokus auf Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe. Chefredakteur Florian Munsch ist Kapitalmarktexperte, Investor und Journalist und findet zusammen mit seinem Team potenziell lukrative Investmentideen für deutschsprachige Anleger

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