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5. November 2020

Nukleares Comeback als Chance für Uranunternehmen: 3,9 Mio. Dollar Earn-In Deal im Athabasca Becken

Deutschland hat sich von der Atomenergie politisch abgewendet. Dass manche Anleger Uran deshalb etwas aus dem Blickfeld verloren haben, könnte sich in wenigen Monaten als verpasste Gelegenheit erweisen, denn der Rohstoff steht vor einem Comeback.

Klimafreundliche Energie funktioniert in vielen Ländern nur mit Uran

Viele Länder verfolgen aktuell eine andere Energiepolitik als die Bundesrepublik. Sie setzen auf die klimafreundliche Realisierung eines kohlenstofffreien Netzes und benötigen zur Sicherstellung des Grundlaststroms die Energie aus Atomkraftwerken. Der Trend weg von der Kernenergie verlangsamt sich weltweit nicht nur, er dreht sich aktuell eher um.

Uranpreis in den letzten 12 Monaten um rund 30 Prozent gestiegen

Die Nachfrage nach Uran zieht deshalb stark an. Der Uranpreis hat sich im Laufe eines Jahres um rund 30 Prozent erhöht. Bisher hat sich das auf den Aktienpreis der Uranproduzenten noch nicht sonderlich ausgewirkt. Aber die Uran-Lagerbestände schrumpfen und Unternehmen, die die Zeichen erkannt haben, vielversprechende Projekte besitzen und investieren, sehen einer gewinnbringenden Zukunft entgegen. Grundvoraussetzung für erfolgreiches Handeln ist allerdings das entsprechende Kapital, das viele der in der Vergangenheit in Schwierigkeiten geratenen Explorer nicht besitzen.

Uranproduzenten sind in der Konsolidierungsphase

Uranproduzenten waren jahrelang von niedrigen Preisen betroffen. Marktkräfte und politische Änderungen könnten nun die Unternehmen zur Konsolidierung drängen. Hunderte von Uranunternehmen auf der ganzen Welt haben in den letzten zehn Jahren angesichts niedriger Preise geschlossen, und es besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass die Zahl noch niedriger sein muss. Gefragt sind Unternehmen, die in großem Stil und damit wirtschaftlich produzieren können, die die Produktion jetzt schnell hochfahren und die über liquide Mittel verfügen.

Während die meisten Uranproduzenten heute mit jedem geförderten Pfund Geld verlieren (viele haben die Produktion stark zurückgefahren und kaufen teils sogar am Spotmarkt ein um ihre langfristigen Lieferverträge zu erfüllen), könnten Uran-Explorationsunternehmen derzeit für Anleger unter Umständen ungleich profitabler sein, denn selten gab es weniger Wettbewerb bei der Exploration aussichtsreicher Uranprojekte. Es sind nicht mehr viele Mitbewerber übrig. Es ist ein antizyklischer Investment-Ansatz, für den man starke Nerven und etwas Geduld braucht. Doch das kann sich am Ende besonders auszahlen!

Skyharbour Rescources sichert sich Kapital durch strategische Partnerschaft

Einer der Junior-Player im Uransektor hat die jüngsten positiven Trends im Uransektor nicht nur beobachtet, sondern hat sich für weitere positive Nachrichte bestens positioniert! Das kanadische Explorationsunternehmen Skyharbour Rescources verkündete in seiner jüngsten Pressemeldung eine strategische Partnerschaft mit dem australischen Unternehmen Pitchblende Energy Pty Ltd.

Demzufolge erwirbt Pitchblende eine Earn-In-Option über eine 80-prozentige Beteiligung am Uranprojekt Falcon Point North, das in diesem Zuge in Hook Lake Uranium Project umbenannt wird. Als Gegenleistung verpflichtet sich Pitchblende zu einem dreijährigen Beitrag zu Bar- und Explorationsausgaben von Skyharbour in einer Gesamthöhe von 3.925.000 CAD.

Diese Neuigkeit ist als sehr positiv zu bewerten, da die Explorationsausgaben von Skyharbour Resources für dieses non-core Projekt drastisch gesenkt werden. Bei einem potenziellen Explorationserfolg mit Earn-In von Pitchblende verbleiben theoretisch immer noch 20% Potenzial für Skyharbour Aktionäre. Skyharbour hat mit diesem Deal erneut erfolgreich seine Strategie als Project Generator durchgesetzt. Eine solche Strategie ist im Edelmetall-Sektor durchaus üblich, im Uran-Sektor jedoch ein innovativer Sonderweg, durch den Risiken reduziert und eine übermäßige Verwässerung der Aktionäre vorgebeugt werden können.

Skyharbour Resources CEO Jordan Trimble kommentiert: «Skyharbour continues to execute on its business model by adding value to its project base in the Athabasca Basin through strategic partnerships and focused mineral exploration. This LOI with Pitchblende at North Falcon Point effectively utilizes our prospect generator model to advance the Company’s other projects with partner companies […]»

Skyharbour ist ein Uran- und Thorium-Explorationsunternehmen mit einem umfangreichen Projektportfolio im Athabasca-Becken. Das Unternehmen ist hervorragend positioniert, um mit sechs bohrfertigen Projekten von der grundlegenden Verbesserung des Uranmarktes zu profitieren. Wichtige Projekte neben dem Flaggschiffprojekt Moore sind die Liegenschaft Preston, Falcon Point Uranium sowie das Mann-Lake-Projekt am Ostrand des Beckens. In Nachbarschaft des letztgenannten wurde erst kürzlich von Cameco eine hochgradige Uranmineralisierung entdeckt.

Skyharbour Resources kombiniert das klassische Explorations-Geschäftsmodell mit einer im Uranmarkt einzigartigen Project-Generator Strategie. People, Timing, Projects («PTP») ist das Motto des aufstrebenden Unternehmens. Wir empfehlen an dieser Stelle das ausführliche Unternehmesprofil auf Miningscout.de.

Wer die Aktie von Skyharbour Resources kaufen möchte, findet diese an der kanadischen TSX Venture Exchange (TSXV) unter dem Symbol SKY und an deutschen Börsen unter der WKN A2AJ7J. Weitere Informationen gibt es auf der Unternehmenshomepage und auf goldgeldwelt.de.

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Redaktion

Goldgeldwelt.de ist ein Investment-Informationsportal mit Fokus auf Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe. Chefredakteur Florian Munsch ist Kapitalmarktexperte, Investor und Journalist und findet zusammen mit seinem Team potenziell lukrative Investmentideen für deutschsprachige Anleger

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