Neuvorstellung: Silber und Kobalt Upside in einer Aktie

Als Abonnent von goldgeldwelt.de wissen Sie, dass ich mich seit dem Jahr 2015 mit einem mehrjährigen Anlagehorizont strategisch in vielversprechenden Silberaktien für den nächsten Edelmetall-Bullenmarkt positioniere. Das Unternehmen, das ich Ihnen heute vorstellen möchte, finde ich besonders spannend, da es sich zusätzlich zu seinem Silber-Potenzial, zu einer der lukrativsten Kobalt-Stories in Nordamerika entwickeln könnte.

Kobalt - Ein Stoff der Zukunft

Der Aufstieg der Elektrofahrzeuge ist heute in aller Munde. Die zukünftige Elektrifizierung unserer Verkehrsbranche macht nicht nur aus innovativer Sicht Sinn, sie ist sogar politisch gewollt. So subventioniert beispielsweise die Bundesregierung mit der sogenannten E-Prämie, Käufe von Elektroautos mit Ihren und meinen Steuergeldern.

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Dass zur Herstellung von Lithium-Ionen Batterien zukünftig viel Lithium gebraucht wird, ist unter Anlegern schon ein alter Hut. Wenn die Nachfrage eines Rohstoffes steigt, die Produktion aber nicht kurzfristig entsprechend mithalten kann, sind es in der Regel die Preise, die nach oben gehen.

Kobalt ist ein essenzieller, dennoch bislang viel zu wenig beachteter Bestandteil einiger moderner Lithium-Ionen Batterien. Wussten Sie, dass eine Tesla Model S P90d Batterie sage und schreibe 22,5 kg Kobalt enthält? Die weltweite Kobalt-Produktion hat sich seit den 1990er Jahren mehr als verfünffacht. Dennoch übertrifft die Kobalt-Nachfrage aktuell das Angebot, weshalb sich der Kobaltpreis seit Jahresbeginn 2017 bereits über 50% gesteigert hat.

Kobalt wird zu 94% als Nebenprodukt im Kupfer- und Nickelbergbau gefördert, weshalb eine deutliche Steigerung der Produktion dieses strategischen Metalls nicht ohne weiteres möglich ist. 54% des weltweit geförderten Kobalts stammen derzeit aus der Demokratischen Republik Kongo. Die politische Instabilität des Kongo erregt jedoch allgemein Besorgnis. Unternehmen wie Apple und Tesla suchen derzeit aktiv nach alternativen Bezugsquellen für Kobalt, um ihre Versorgung frei von kongolesischer Kinderarbeit sicherzustellen.

Für eine primäre Kobaltproduktion kommen allerdings derzeit nur eine handvoll Regionen mit sehr hohen Konzentrationen überhaupt infrage!

Ontario ist einer der ganz wenigen Orte der Welt, an dem Kobalt in der Vergangenheit primär abgebaut wurde. Nahe der passenderweise "Cobalt" genannten Stadt, wurde historisch Kobalt gefördert. Quelle: VisualCapitalist.

Bereit für den kommenden Kobalt-Boom

Das Unternehmen, das ich Ihnen heute vorstellen möchte, hat sich schon vor Jahren genau in der oben beschriebenen Region strategisch wichtige Landpakete historischer Silber- und Kobaltproduktion gesichert. Lange vor dem jüngsten Anstieg im Kobaltpreis (der meiner Meinung nach nur den Startschuss für eine zukünftig phänomenale Entwicklung sein sollte), arbeitete ein kleines Team um CEO Frank Basa bereits daran, einen der ersten primären Kobaltproduzenten Nordamerikas zu erschaffen.

Der Name des Unternehmens ist:

Castle Silver Resources (TSXV: CSR)

Castle Silver verfügt über zwei separate Silber-Kobalt Projekte, direkt im oben beschriebenen Kobalt-Camp in Nordontario.

Historische Silber- und Kobalt-Minen im Besitz

1   Nahe der Stadt Gowganda liegt das Projekt um die historische Castle Silver Mine, der das ehemals als Takara Resources bekannte Unternehmen heute seinen Namen verdankt. Hier wurden in den 1900er Jahren über 50 Mio. Unzen (oz) Silber und 1,4 Mio. Pfund Kobalt gefördert. Die Castle Silver Mine selbst produzierte 9,5 Mio. Unzen Silber und 300.000 Pfund Kobalt mit durchschnittlichen Graden von 25 oz/t (777,5 g/t) Silber. Im Jahr 1998 wurde die Produktion aufgrund niedriger Silberpreise eingestellt.

Im Jahr 2011 wurden bei einem Bohrprogramm in einem von zwölf Bohrlöchern  durchschnittlich 188 oz/t Silber und 0,14 % Kobalt gefunden. Über einen Abschnitt von 0,45 Metern wies dieser Bohrkern sogar 1193 oz/t Silber (über 40 kg/t Silber!) und 0,91% Kobalt auf.

Das zweite Projekt befindet sich in unmittelbarer Nähe der Stadt Cobalt und umfasst die Violet Mine und die Beaver Mine. Die Beaver Mine produzierte 7,1 Mio. Unzen Silber und knapp 140.000 Pfund Kobalt zwischen 1907 und 1940 mit durchschnittlichen Graden von 171 oz/t Silber und 1,4 Pfund/t Kobalt.

Seit Anfang 2011 wurden ca. 4 Mio. kanadische Dollar in die beiden Projekte investiert. Ein technischer Report nach kanadischem Standard NI 43-101 konnte im Jahr 2015 fertiggestellt werden.

Vorsprung durch Erfahrung und Technologie

Der Firmensitz von Castle Silver befindet sich in weniger als zwei Stunden Entfernung von Castle und Beaver (nicht etwa in Toronto oder sogar Vancouver). Zudem hat Frank Basa schon in den 1980er Jahren als metallurgischer Ingenieur für Agnico Eagle im Kobalt Camp von Ontario gearbeitet und sich schon damals auf die Entwicklung eines neuen Verfahrens zur Kobaltscheide konzentriert, bevor Agnico Eagle aufgrund niedriger Silberpreise 1998 schließlich das Interesse an der Region verlor und damalige Silberminen stilllegte.

CEO Info Box


Frank J. Basa

President & CEO

Frank Basa hat über 28 Jahre Erfahrung im Goldbergbau und in der Entwicklung von Rohstoffprojekten. Er erlangte seinen akademischen Grad  P. Eng. an der McGill Universität und ist heute Mitglied der Professional Engineers of Ontario.

Für Agnico Eagle war er als Hydro-metallurgischer Ingenieur mit Expertise in der Gewinnung und Extraktion von Edel- und Basismetallen tätig. Speziell in der Kobalt-Metallurgie verfügt er über unschätzbar wertvolle Erfahrungen .   Neben seiner Tätigkeit als CEO von Castle Silver seit September 2015, ist er bereits seit dem Jahr 2004 als CEO von Granada Gold Mine (ehemals Gold Bullion Development Corp.) tätig und hat dieses Unternehmen erfolgreich durch verschiedene Phasen der Eploration und Entwicklung bis hin zur Zulassung geführt.

Frank erzählte mir, dass aktuell Tailings (Gesteins- und Erzabfälle) historischer Produktionen metallurgisch getestet werden, um herauszufinden, ob diese mit modernen Prozessen eine ökonomische Gewinnung von besonders leicht zugänglichem, oberflächennahem Silber und Kobalt zulassen würden.

Ein Abbau dieser historischen Kobalt- und Silberrückstände könnte sich nicht nur als besonders kostengünstig in der Produktion herausstellen, es wären aufgrund der Lage direkt an der Oberfläche voraussichtlich auch nur relativ geringe Investitionskosten notwendig, um schon in absehbarer Zukunft in Produktion zu gehen und einen Cashflow zu erzeugen.

Ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil von Castle Silver ist der zuvor erwähnte hydrometallurgische Prozess zur Metallscheide namens Re-2OX, der sich zu 100% im Besitz des Unternehmens befindet. Re-2OX wurde in Zusammenarbeit mit dem National Research Council entwickelt, einer primären Forschungseinrichtung der kanadischen Regierung zur Unterstützung industrieller Innovationen. Mit Re-2OX lassen sich aus Kobaltkonzentraten hochreine Kobaltpulver herstellen, die in der Batterieindustrie Verwendung finden können.

Wettbewerb und Preis

Anfang 2016 habe ich Ihnen eine Lithium-Aktie präsentiert, deren Kurs innerhalb weniger Monate nach meiner Veröffentlichung um über 400% explodierte. Zur Zeit werde ich (nach guten Gewinnen) aus zahlreichen Gründen vorsichtiger mit Lithiuminvestments, bin aber umso bullisher für ausgewählte Kobaltunternehmen wie Castle Silver.

Castle Silver hat seit Januar 2017 bis heute ($0,24 CAD) bereits eine beeindruckende Performance gezeigt. Kurz- oder mittelfristige Kursprognosen gehören nicht zu meinen Stärken, weshalb ich Ihnen Castle Silver nicht als Trading-Möglichkeit, sondern als langfristiges Investment vorstellen möchte.

Ich habe positive Erwartungen für die zukünftige Entwicklung sowohl des Silber- als auch des Kobaltpreises. CEO Frank Basa hat mich in einem persönlichen Gespräch mit seinen Plänen für das Unternehmen beeindruckt und ich glaube, dass Castle Silver bei heutigen Einstiegskursen eines der lukrativsten Kobaltinvestments der nächsten Jahre werden könnte!

Der Markt der Kobaltunternehmen ist aktuell noch ausgesprochen eng. Wer in Kobalt investieren möchte, hat nur wenige Juniors zur Auswahl. Die meisten Mitbewerber nennt Frank Basa "Newcomers", da diese in der Regel erst seit kurzer Zeit existieren und einen noch sehr jungen Trend bedienen. Castle Silver hingegen hat sich in den letzten sechs Jahren bereits einen entscheidenden Vorsprung in einem der aussichtsreichsten Kobalt-Hotspots der Welt erarbeitet. Hier ist eine kurze Liste von Kobaltunternehmen mit Projekten in Nordontarios Kobalt Camp:

Quelle: Unternehmenspräsentation, Stand: 26.April 2017.

Auffällig ist, dass die Marktkapitalisierung (Market Cap) von Castle Silver (aktuell ca. $10 Mio. CAD) im direkten Vergleich mit anderen Kobalt "Newcomers" im Kobalt Camp von Nordontario immer noch relativ niedrig erscheint, wenn man bedenkt, dass Castle Silver nicht nur einen signifikanten Vorsprung in der Projektentwicklung seit 2011 bietet, sondern auch ausgeprägte regionale Erfahrungen und für die Kobaltverarbeitung entscheidende technische Innovationen (Re-2OX) mitbringt.

Castle Silver soll zeitnah auch europäischen und asiatischen Investoren vorgestellt werden, was den Bekanntheitsgrad des Unternehmens und die Nachfrage nach Aktien (und somit den Kurs) entscheidend unterstützen könnte.

Wenn sich der Kobaltpreis angesichts steigender Nachfrage für Batterietechnik weiterhin positiv entwickelt, sehe ich in den nächsten Jahren großes Potenzial für Castle Silver. Ich denke, die Kobalt-Story an sich ist noch relativ jung und Sie als goldgeldwelt.de Abonnent und ich selbst können gutes Geld damit verdienen, bevor die Masse an Anlegern von dieser Gelegenheit erfährt.

  Investment Highlights

  • Drei historische Silber-Kobalt Minen in Ontario, Kanada
  • Kobalt-Nachfrage steigt stetig durch Einsatz in Lithium-Ionen Batterien. Angebot aktuell überwiegend aus dem Kongo
  • Eines der ganz wenigen Unternehmen weltweit, das (neben Silber) ein primärer Kobaltproduzent werden könnte
  • Extrem hochgradige Silbervenen nachgewiesen
  • Enge Kooperation mit lokaler Bevölkerung (First Nations)
  • Innovative Technologie Re-2OX zu 100% im Firmenbesitz
  • Upside durch Goldexploration im "Golden Corridor"
  • Technischer Report NI 43-101 seit 2015 
  • Signifikante Projektkenntnis und metallurgische  Expertise des CEO durch frühere Beschäftigung in der gleichen Region
  • Aussicht auf Cashflow durch Silber- und Kobaltgewinnung aus Gesteinsabfällen (Tailings) historischer Produktion

Ich hoffe, ich konnte Sie mit diesem Artikel für Castle Silver interessieren! Ich weise darauf hin, dass ich für die Berichterstattung vergütet werde und selbst Aktien am Unternehmen halte, wodurch ein Interessenskonflikt besteht. Bitte informieren Sie sich ausgiebig auch durch andere Quellen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen und lesen Sie unseren Disclamer.

Das Motto von goldgeldwelt.de lautet:

"Inspiration für Ihren finanziellen Erfolg". Ich würde mich freuen, Sie als neuen Abonnenten zu begrüßen.

Herzliche Grüße,

Ihr

Florian Munsch

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