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29. Juli 2018

Granada Gold: Auf dem Weg zum 100.000 oz/Jahr Goldproduzenten

Der Goldpreis weiß nicht wohin – und Anleger wissen es auch nicht

Im Jahr 2015, nicht ganz zufällig dem Gründungsjahr von goldgeldwelt.de, stand der Goldpreis am Jahresende bei 1.050 USD, was den Tiefpunkt markieren sollte, denn danach begann das, was viele Branchenkenner als den “neuen Bullenmarkt” bezeichnen. Zwar mussten sowohl der Goldpreis selbst, als auch Edelmetallaktien große Teile der darauffolgenden Kursgewinne inzwischen wieder abgeben, dennoch steht der Goldpreis mit heute 1.220 USD noch deutlich über damaligen Tiefständen. Trotzdem sind inzwischen auch hartgesottene Goldanleger äußerst verunsichert, was die Richtung der Entwicklung des Goldmarktes angeht, denn charttechnisch wichtige Punkte wurden nach unten durchbrochen.

Langfristig orientierte Anleger, zu denen auch ich mich zähle, werden nun auf die Probe gestellt. Es sind Zeiten wie diese, in denen Vermögenswerte wie Edelmetallaktien von (wie Kostolany es treffend veranschaulicht) zittrigen Händen in die sicheren Hände übergehen. Der wichtigste Treiber des Goldpreises ist die Inflation und die ist meiner Meinung nach aufgrund planwirtschaftlicher Praktiken der Zentralbanken und gemessen an der bedenklichen Entwicklung der weltweiten Staatsverschuldung im Verhältnis zum BIP, unausweichlich. Ich bleibe dem Gold also treu und allem voran meinen Goldaktien wie Granada Gold Mine (TSXV: GGM, ISIN: CA38503H2037, WKN: A2G9M7).

Granada Gold Mine ist auf dem Weg ein 80.000 bis 100.000 oz/Jahr Goldproduzent zu werden

Der im Jahr 2014 in einer vorläufigen Machbarkeitsstudie (PFS) vorgestellte Plan eines “rollierenden Starts” sah vor, zunächst oberflächennah im Tagebau 25.000 oz/Jahr mit Gesamtkosten (AISC) von ca. 797 USD/oz Gold und einem durchschnittlichen Goldgehalt von 4,24 g/t zu fördern. Selbst in einem schwächelnden Goldmarkt könnte so ein hochprofitables Unternehmen entstehen, das gleichzeitig volles Potenzial für eine mögliche positive Entwicklung des Goldpreises aufweist.

Inzwischen hat sich das Unternehmen eine Jahresproduktion von bis zu 100.000 oz/Jahr als Ziel gesetzt und im April 2018 die Ausenco Ltd. mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Die Studie wird sich auf die Förderung der 800.000 Unzen Gold Ressource (M&I) im Tagebau bei durchschnittlich 1,16 g/t beziehen.

Die Produktion soll aber schon vorher beginnen. Mit dem geografisch angrenzenden, ebenfalls von CEO Frank Basa geleiteten Cobaltunternehmen Canada Cobalt Works (TSXV: CCW, ISIN: CA1348521024, WKN: A2JEX7) wurde eine vorläufige Vereinbarung zur Verarbeitung von Granada Gold Gesteinsmaterial in der geplanten Verarbeitungsanlage (Kapazität: 600 Tonnen pro Tag) von Canada Cobalt Works getroffen. Aktuell arbeitet das Management an der Genehmigung zum Bau der Anlage.

Während andere Explorations- und Entwicklungsgesellschaften mit nennenswerten Goldressourcen auf Gedeih und Verderb der Entwicklung des Goldmarktes ausgesetzt sind – da die Bereitschaft von Anlegern und Kreditgebern teure Minen zu finanzieren extrem vom Marksentiment abhängt – hat Granada Gold Mine effektive Strategien entwickelt, schon in absehbarer Zukunft eigenen Cashflow zu erzeugen und somit künftig auch die Aktienstruktur weniger verwässern zu müssen.

Doch der schrittweise Weg von Granada Gold Mine zum Goldproduzenten ist nur Teil des Erfolgsrezeptes des aktuell mit schlappen 11,9 Mio. CAD bewerteten kanadischen Unternehmens. Großes Potenzial für Wertschöpfung (und Kurssteigerung) liegt auch in der Exploration.

Viel Potenzial für eine Vergrößerung der Ressource durch Exploration

Das Landpaket von Granada Gold Mine umfasst viele Quadratkilometer rund um die Granada Mine. 80% der LONG Bars Zone sind noch unerforscht und es liegen keine Bohrergebnisse vor. Vor allem in östlicher Richtung ist das Potenzial für zusätzliche, bisher unentdeckte Goldvorkommen hoch. In einer Distanz von 3,2 km und 5,5 km von der Granada Mine befinden sich Schächte historischer Minen, was einen Hinweis darauf gibt, dass sich weit mehr Gold auf dem Landpaket befinden könnte, als bisher bekannt ist.

Im Juni 2018 startete Granada Gold Mine ein Explorationsprogramm im Gebiet des historischen Aukenko Schachtes. Ein initiales trenching Programm (eine oberflächennahe Zerfurchung) über insgesamt 365 m Länge wurde bereits beendet und 208 Bodenproben wurden an ein Labor zur Untersuchung gesendet. Offizielle Ergebnisse liegen derzeit noch nicht vor, jedoch klingt die neueste Veröffentlichung “Granada Gold Mine finds gold with trenching at Aukenko” sehr optimistisch.

Trotz meines persönlichen Kontaktes zum CEO Frank Basa, habe ich selbstverständlich nur offiziell publizierte Informationen zum Explorationsprogramm. Dennoch lässt mich die optimistische Pressemitteilung und mein Wissen um die historisch dokumentierten Aukenko-Gesteinsproben mit Goldgehalten von bis zu 225 g/t Gold aufhorchen. Grab samples haben zwar für mich in der Regel nur indikativen Wert (entscheidend sind Bohrergebnisse), falls oberflächennah mit bloßem Auge sichtbare Goldmineralisierungen gefunden wurden, könnte dies jedoch ein klarer Hinweis dafür sein, dass die LONG Bars Zone tatsächlich über bisher unbekannte Goldvorkommen verfügt.

Viele Grüße,

Florian Munsch

Herausgeber

 

Hinweis auf Interessenskonflikte: Granada Gold Mine ist ein Sponsor ​von goldgeldwelt.de und der Autor ​besitzt Aktien des Unternehmens und kann diese jederzeit handeln. Bitte informiere dich gründlich auch über andere Quellen und triff niemals eine Anlageentscheidung allein aufgrund der hier dargestellten Informationen. ​Hier geht es zu unserem vollständigen Disclaimer.

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Florian Munsch

ist Herausgeber und Chefredakteur von goldgeldwelt.de. Er interessiert sich vor allem für Edelmetall- und Rohstoffaktien und verfügt über ein weitreichendes Netzwerk an professionellen Kontakten in Europa, Nordamerika und Australien. Florian ist studierter Naturwissenschaftler (M.Sc.), lebt derzeit in Hamburg und liebt Kampfkunst, gutes Essen und lange Unterhaltungen über Wirtschaft und Finanzen.

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