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22. Februar 2018

Die beste Geldanlage für 2018: Aktien, Anleihen, Immobilien, Kryptowährungen, Gold oder Rohstoffe?

Auf dem Sparbuch gibt es keine Zinsen mehr. Immobilienpreise und Aktienkurse steigen schon seit vielen Jahren auf immer neue Rekordstände. Anleihen bringen kaum Rendite und Kryptowährungen sind hochspekulativ und volatil. Es ist heutzutage gar nicht so einfach, sich zu entscheiden, wie man sein Geld anlegen sollte. In diesem Artikel möchte ich einige Gedanken zu verschiedenen Anlageklassen mit dir teilen und schließlich auf eine bestimmte Nische aufmerksam machen, in der ich im Jahr 2018 die besten Einstiegschancen für die Geldanlage sehe.

Bargeld, Bankguthaben, Lebensversicherungen und Rentenansprüche

Eine verblüffende Tatsache ist den meisten Privatanlegern überhaupt nicht bewusst: Wer Geld spart, kann sich unmöglich dafür entscheiden, nicht zu investieren. Wer Angst davor hat, sein Geld mit Aktien oder sonstigen Anlagen zu verlieren und sich deswegen entscheidet, die Früchte seiner Arbeit “sicher” auf dem Sparbuch zu belassen, trifft in diesem Moment eine der (historisch belegbar) schlechtesten Anlageentscheidungen, die es gibt. Nämlich die Spekulation auf den Werterhalt von Währungen.

(Fiat-)Währungen wie Euro und US-Dollar sind durch Inflation für den schleichenden Kaufkraftverlust konzipiert und eignen sich denkbar schlecht zur Wertaufbewahrung. Wer z.B. größere Mengen Bargeld in Form von Euro hält, trifft somit (ob bewusst oder unbewusst) eine Anlageentscheidung mit langfristiger Verlustgarantie. Noch riskanter ist es, statt Bargeld Sparguthaben auf dem Konto zu halten. Auf diese Art deponiertes Geld gehört rechtlich gesehen der Bank. Du verleihst es mit deiner Einzahlung an die Bank und dir bleibt nur der Anspruch auf Rückzahlung. Im Insolvenzfall gibt es zwar gesetzlich eine Einlagensicherung von 100.000 Euro, sich auf solche politische Versprechen zu verlassen, die im Extremfall (z.B. einem bank run) nicht standhalten könnte, birgt klare Risiken.

Auch Lebensversicherungen werden immer unattraktiver. Neu abgeschlossene Verträge bieten fast keine Rendite mehr, da die Zinsen überall im Keller sind. Wer noch einen Altvertrag mit attraktiver Verzinsung hält, kann sich glücklich schätzen. Sollten die Zinsen weiterhin niedrig bleiben, sind es aber genau solche Zinsversprechungen, die den Lebensversicherungen irgendwann das Genick brechen können. Auch hier schlummern systemische Risiken, die zwar unwahrscheinlich sind, im Ernstfall aber für viele Sparer und Anleger fatal sein könnten.

Kommen wir zu Rentenansprüchen: Sich auf nominale Geldbeträge zu verlassen, die einem für eine Auszahlung in vielen Jahren oder einigen Jahrzehnten in der Zukunft von überschuldeten Regierungen versprochen werden, ist nicht besonders klug. Rentenansprüche zu erwerben, war allein aufgrund der Inflation schon immer fragwürdig clever. Richtig betrogen fühlen sich die Meisten von uns exakt zum Zeitpunkt des ersten Rentenbescheids, wenn wir erschrocken realisieren, dass sogar die Rente besteuert wird. Der Politik ist die “Rentenlücke”, die vor allem durch den demographischen Wandel zu einer alternden Gesellschaft entsteht, durchaus bewusst. Die per se unverschämte Besteuerung der Rente steigt immer weiter. Dem Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. zufolge, mussten Personen, die im Jahr 2005 in Rente gingen 50% ihrer Rente versteuern, alles darunter war als Rentenfreibetrag steuerfrei. Wer 2018 in Rente geht, wird 76% seiner Rente versteuern und im Jahr 2040 wird jeder Rentner seine Rente zu 100% versteuern müssen.

Fazit:

Aktien

Aktien sind langfristig gesehen die beste Anlageklasse. Eine breit diversizifierte Anlage in internationale Aktien ist über einen langen Zeitraum die wahrscheinlich beste Entscheidung für dein Geld. Aktien sind Anteile an Unternehmen und Unternehmen arbeiten, produzieren, wachsen und schütten Gewinne in Form von Dividenden aus. Wer Aktien aus Angst vor einer Korrektur oder einem Crash meidet, meidet zuverlässige, langfristige Rendite. Die Geschichte hat gezeigt, dass jeder Rücksetzer an der Börse nach einiger Zeit wieder ausgeglichen wird. Um sich selbst vor prozyklischen Fehlern zu schützen, macht ein Aktiensparplan sicherlich Sinn.

Das Risiko ist generell größer, nicht in Aktien investiert zu sein, als investiert zu sein, da es schwierig ist den Markt zu timen. Eine passive Aktienanlagestrategie mit ETFs ist aufgrund niedriger Gebühren in der Regel erfolgreicher als eine Strategie mit aktiv gemanagten Fonds. Dennoch versuchen weiterhin viele aktive Fondsmanager, ihre Vergleichsindizes zu schlagen.

Ein Aktienfan und Verfechter aktiv gemanagter Fonds ist Prof. Max Otte, einer der bekanntesten Anlagestrategen und Fondsmanager Deutschlands. Ich habe Prof. Otte Anfang 2018 auf dem Fondskongress in Mannheim interviewt (hier geht es zum YouTube Interview mit Prof. Otte). Bemerkenswert fand ich, dass er sagt, seit der letzten Finanzkrise 9 Jahre Vollgas für Aktien gegeben zu haben, nun aber schrittweise seine Aktienquote verringert.

Ich selbst bin aktuell (in vollem Bewusstsein, dass Aktien langfristig die beste Anlageklasse sind) vorsichtig mit Standardaktien, vor allem mit den prominenten amerikanischen Technologiewerten. Steigende Kurse müssen nicht generell für eine Überbewertung sprechen, da schließlich auch die Gewinne wachsen. Aussagekräftiger sind für mich (genau wie für Prof. Otte) bestimmte Kennzahlen, welche z.B. die Kurse mit dem erwirtschafteten Gewinn (KGV), dem Umsatz (KUV) oder dem Buchwert (KBV) ins Verhältnis setzen. Auch Volatilität, Sentiment und viele andere Indikatoren können in der Bewertung der Aktienmärkte berücksichtigt werden.

Im letzten Jahr habe ich den Artikel “Sind Aktien 2017 überbewertet? Ein Blick auf das KGV” veröffentlicht. Mein Fazit ist heute noch genauso gültig wie im letzten Jahr. Es wäre meiner Meinung nach übertrieben, von einer Blase zu sprechen, jedoch sind Aktien aktuell zumindest:

Immobilien

In Deutschland sind die Immobilienpreise in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Vor allem in den letzten 6-7 Jahren war der Preisanstieg besonders stark spürbar. Ein gewisser Grad der Teuerung ist inflationsbedingt auch hier ganz normal, allerdings streiten sich die Experten, wie viel Spielraum der deutsche Immobilienmarkt mittelfristig noch nach oben hat.

In Boomstädten wie Berlin ist die Schnäppchenphase inzwischen weitestgehend vorbei. Der Markt wird zunehmend teurer und kompetitiver. Die heftigsten Preisanstiege (sowohl bei Kaufpreisen, als auch Mieten) verzeichnen Großstädte im süddeutschen Raum, angeführt von München. Aber auch Frankfurt am Main und Hamburg führen im innerdeutschen Vergleich das Feld der teuersten Städte an.

In München kosten Eigentumswohnungen immowelt.de zufolge heute im Schnitt 7.435 Euro/qm (Jan. 2018). Es ist also mittlerweile eine Herausforderung, kleine Wohnungen in akzeptablem Zustand für weniger als eine halbe Mio. Euro inklusive Grunderwerbsteuer und Notarkosten etc. zu erwerben. Vor allem für Normalverdiener mit Familien spitzt sich die Situation immer weiter zu. Als Anlager fragt man sich, wie lange dieser Trend noch weitergehen kann.

Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland von 2004 bis zum 4. Quartal 2017 (Q1 2004 = Index 100). Quelle: statista.

Dass wir in Deutschland relativ hohe Preise, jedoch nicht unbedingt eine Immobilienblase haben, zeigt ein Blick ins Ausland. In bestimmten Großstädten wie Hongkong, Toronto, Luanda, Zürich und Singapur sind die Immobilienpreise in den letzten Jahren regelrecht explodiert. In manchen Regionen kann man in der Tat von ausgewachsenen Immobilienblasen sprechen. China beispielsweise stampft für viele Milliarden Dollar Geisterstädte aus dem Boden, in denen fast niemand lebt.

In einer solch extremen Situation sind wir in Deutschland zum Glück nicht. In München steigen die Kaufpreise schneller als die Mieten, es wird also immer schwerer, rentable Objekte als Geldanlage zu erwerben. In anderen deutschen Städten besteht durchaus noch Potenzial. Insgesamt bewerte ich den Immobilienmarkt ähnlich wie den Aktienmarkt:

Anleihen

Anleihen gelten als eine der sichersten Anlageklassen. Ein Grund dafür ist die niedrige Volatilität. Zinszahlungen sind sowohl in ihrer Höhe, als auch in der zeitlichen Komponente überaus kalkulierbar. Wie ich jedoch in einem früheren Artikel bereits beschrieben habe, ist Volatilität ein schlechter Indikator für das Risiko einer Anlage.

Staatsanleihen, die von Ländern mit hoher Bonität (wie Deutschland) begeben werden, sind als Geldanlage für Privatanleger absoluter Schwachsinn. Das Risiko eines Ausfalles solcher Anleihen ist zwar durchaus gering aber entgegen der allgemein verbreiteten Meinung, sind solche Anleihen NICHT risikofrei. Ausfallen können Staatsanleihen von Ländern hoher Bonität wahrscheinlich nur in einem Extremszenario einer weltweiten Schuldenkrise. Doch genau darauf steuern wir zu. Das soll nicht heißen, dass ich einen ausgewachsenen Systemcrash hinter der nächsten Ecke vermute, ich hinterfrage nur den Sinn darin, Staaten Geld zu leihen und als Ausgleich dafür Null Prozent Zinsen zu erhalten oder im schlimmsten Fall sogar einen Negativzins in kauf zu nehmen.

Noch wesentlich abenteuerlicher wird es z.B. bei griechischen und italienischen Staatsanleihen. Solche Papiere sind hochspekulativ und extrem “heiß”, da die Ausfallrisiken überschuldeter Staaten mittel- bis langfristig extrem hoch sind. Viele Banken kaufen solche Anleihen in Massen als Spekulation. Sind sie “too big to fail“, gehen die meisten größeren Geldhäuser solche systemischen Risiken gerne ein, da sie solide Gewinne einfahren können und darauf setzen, im Ernstfall vom Steuerzahler gerettet zu werden (Stichwort: moral hazard). Zentralbanken wie die EZB, betreiben über den Ankauf von Staatsanleihen direkte monetäre Staatsfinanzierung. Dies ist, wie die Deutsche Bundesbank auf ihrer Internetseite beschreibt in den EU-Verträgen ausdrücklich verboten.

Die Regierungen der Welt sind nicht nur auf nominaler Basis hochverschuldet. Auch im Verhältnis zum BIP ufern die Schulden vieler Länder immer weiter aus. Die moderne Staatsanleihenblase ist die wahrscheinlich größte Finanzblase der Menschheitsgeschichte. Es kann noch Jahre, möglicherweise sogar Jahrzehnte dauern, bis die Blase endgültig platzt. Immerhin gibt es genügend hochbezahlte Zentralbanker, die versuchen dieses Zombiesystem, koste es was es wolle, am Leben zu erhalten. Wir könnten dauerhafte finanzielle Repression durch negative Realzinsen, Helikoptergeld und sonstige Absurditäten erleben, bevor diese Blase platzt. Aber irgendwann muss sie platzen.

Neben Staatsanleihen gibt es natürlich noch Unternehmensanleihen und private Darlehen. Diese finde ich teilweise widerum interessant, da eine kalkulierbare Rendite anfallen kann und im Insolvenzfall Gläubiger (zumindest bei Unternehmen mit realen, veräußerbaren Vermögenswerten) die Chance haben, einen Teil des investierten Kapitals zurückzuerhalten. Doch auch in diesem Segment sollte man seine Anleihe sorgfältig auswählen. Chinesische Firmen beispielsweise, sind vielfach extrem hoch verschuldet und könnten trotz Niedriglohn ohne direkte Staatsfinanzierung teilweise garnicht international wettbewerbsfähig arbeiten. Gebündelte Anleihenpakete (deren Bündelung prinzipiell ja das Ausfallrisiko der Einzelpositionen reduziert) haben oft immernoch systemische Risiken. So hat beispielsweise der Ausfall von als “sicher” eingestuften morgage backed securities beim Platzen der amerikanischen Immobilienblase im Jahr 2007, die anschließende weltweite Finanzkrise ausgelöst.

Mein Fazit zu Staatsanleihen (einige Unternehmsanleihen ausgeschlossen):

Kryptowährungen

Ich habe vor kurzem einen ausführlichen Artikel über Kryptowährungen geschrieben und sehr differenziert erläutert, dass ich durchaus Wert in der Blockchain- (oder Tangle-)Technologie sehe, die Bewertungen von einigen Altcoin-Startups im Bereich von einer halben Milliarde Dollar nur für ein Geschäftsmodell jedoch sehr kritisch einschätze. Ich gehe auch auf Sentiment und die Wahrscheinlichkeit ein, ob dezentrale Währungen es wirklich in der realen (durch Eliten kontrollierten) Welt schaffen können, eine anerkannte Alternative zu gängigen Fiatwährungen zu werden. Den vollen Artikel findest du hier: Ist Bitcoin eine Blase oder das Geld der Zukunft?

Trotz meiner differenzierten und keineswegs nur negativen Sicht auf Bitcoin und Co, hier mein Fazit für 2018:

Edelmetalle und Rohstoffe

Edelmetalle, Rohstoffe und zugehörige Aktien gehören meiner Meinung nach mit einem mittelfristigen, mehrjährigen Anlagehorizont zu den interessantesten Chancen zum Einstieg im Jahr 2018. An dieser Stelle möchte ich klar stellen, dass ich Edelmetalle zwar immer als gute Versicherung ansehe, sowohl Edelmetalle als auch Rohstoffe (aufgrund des zyklischen Marktes) jedoch nicht immer gute Investments sind.

Dass Rohstoffe zur Zeit zyklisch niedrig bewertet sein könnten, zeigt eine berühmte Grafik aus dem In Gold We Trust Report 2017, in dem der S&P GSCI (ehemals Goldman Sachs Commodity Index) mit dem S&P500 Index ins Verhältnis gesetzt wird.

Bevor du vorschnell alle deine Technologieaktien gegen Rohstoffe eintauschst, möchte ich zwei kritische Gedanken mit dir teilen, um die Darstellung (trotz der meiner Meinung nach immernoch richtigen Grundaussage) etwas zu relativieren:

1) Die Performance von Rohstoffen und die von Aktien sind eigentlich schwer direkt vergleichbar. Aktien werden als Produktivanlagen Rohstoffe langfristig outperformen. Eine Rückkehr des Verhältnisses GSCI/S&P500 deutlich über den dargestellten Median hinaus ist folglich unwahrscheinlich.

2) Der GSCI berücksichtigt zu 78% Öl und Gas und nur zu 8% Industrie- und Edelmetalle.

Ich persönlich bin nur bedingt bullish für Öl und rechne in den nächsten Jahren nicht mit Preisen, die nachhaltig die 65-75$/Barrel Marke übersteigen. Sowohl Edelmetalle, als auch Basismetalle und einige Spezialmetalle wie Cobalt, sind hingegen aus einer antizyklischen Perspektive im Jahr 2018 für einen Einstieg hochinteressant.

Basismetalle wie Kupfer und Zink könnten sich in einem neuen, zur Zeit noch relativ jungen Bullenmarkt befinden und sich die kommenden Jahre äußerst positiv entwickeln. Nicht nur die Analyse großer Rohstoffzyklen führt mich zu diesem Ergebnis, sondern auch die Tatsache, dass die Nachfrage in Zukunft stark ansteigen könnte. Analysten überbieten sich in letzter Zeit ständig mit Prognosen zu zukünftig rasant steigenden Verkäufen von Elektrofahrzeugen. Die Nachfrage nach Batterierohstoffen (hierzu gehören nicht nur Lithium und Cobalt, sondern u.a. auch Kupfer und Zink) wird sich die nächsten Jahre sicherlich stark erhöhen.

Auch verstärkte Infrastrukturinvestitionen in den westlichen Industrieländern und Großprojekte wie die neue Seidenstraße zwischen China und Europa, könnten die Nachfrage nach Basismetallen befeuern.

Gold und Silber sind seit dem Ende der letzten Gold-Ralley im Jahr 2012 nach wie vor ziemlich unbeliebt und finden im Gegensatz zu amerikanischen Tech-Aktien und Bitcoin in den Medien kaum Beachtung. Das macht den Edelmetallmarkt für mich besonders interessant. Hier kommen gute Fundamentaldaten mit einem guten zyklischen Einstiegszeitpunkt zusammen. Der Goldpreis hat sich seit seinem Einbruch vom Allzeithoch inzwischen im Bereich 1100-1300 USD/oz stabilisiert und gemessen in Euro steigt der Goldpreis sogar seit 2014 wieder.

Edelmetallaktien finden jedoch abgesehen von einer kurzen, heftigen Ralley im Sommer 2016, nach wie vor kaum Beachtung. Ich habe im Jahr 2015 Edelmetallaktien gekauft und ich kaufe aktuell wieder. Wenn du Interesse an Edelmetall- und Rohstoffaktien hast, solltest du dich aus Sicherheitsgründen primär auf größere Produzenten konzentrieren. Spannende Entwicklungs- und Explorationssstories für kleinere, spekulative Positionen, veröffentliche ich regelmäßig auf dieser Seite. Falls du goldgeldwelt.de noch nicht abonniert hast, kannst du das hier kostenlos tun, um zukünftig einige Ideen zu erhalten.

Fazit für Edelmetalle, Industriemetalle und deren Aktien 2018:

Viel Erfolg!

Dein

Florian Munsch

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Florian Munsch

ist Herausgeber und Chefredakteur von goldgeldwelt.de. Er interessiert sich vor allem für Edelmetall- und Rohstoffaktien und verfügt über ein weitreichendes Netzwerk an professionellen Kontakten in Europa, Nordamerika und Australien. Florian ist studierter Naturwissenschaftler (M.Sc.), lebt derzeit in Hamburg und liebt Kampfkunst, gutes Essen und lange Unterhaltungen über Wirtschaft und Finanzen.

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